Die Weiße Göttin Huldr

A.Gronau_DieWeisseGoettinHuldrHeute möchte ich  das Buch „Die Weiße Göttin Huldr“ von Alexander A. Gronau (erschienen im Verlag Nemeton) vorstellen, bzw. daraus lesen.
„Dieses Werk will insbesondere allen Deutschsprachigen die Erinnerung an die Große Göttin unseres germanischen Kulturraumes zurückbringen und die hohe Wertigkeit unseres indigenen Erbes aufzeigen. Denn wir bedürfen als Volk einer Wiederbelebung des Vergessenen.“

Ich beschäftige mich in den letzten Jahren intensiv und eigentlich schon mein Leben lang mit der Kraft der Weiblichkeit, des Frau-Seins und mit der Unterdrückung dieser weiblichen Kraft/Göttinnen-Kraft über Jahrtausende hinweg. Und da ist mir vor einiger Zeit dieses Buch in die Hände gekommen und ich bin dem Nürnberger Schriftsteller und Visionär dankbar, dass er dieses wertvolle und vergessene Wissen wieder in die Welt bringt. Danke!

Umschlagtext:
„Dieser Band ist der vergessenen Göttin Huldr (Holle, Holla, Hel, Hulda) unseres eigenen Kulturkreises gewidmet, die einzig im Märchen als Frau Holle bekannt geblieben ist. Jahrhundertelang wurde der Glaube an jene Erd- und Himmelsgöttin von der Kirche grausam bekämpft. Der Klerus riß all ihre Tempel nieder. Die Menschen aber hielten lange an der Lieben Frau, wie sie ihre angestammte Göttin nannten, und an ihrer einheimischen Religion fest. Denn sie war als Personifizierung der Erde die große Lebensspenderin. Das Leben gedieh aus ihrer Umarmung mit dem Sonnengott, zu den Rauhnächten zog sie in einem wild-freien Ritt an der Seite Wotans durchs Land und warf mit den Hufen ihres Pferdes den Boden befruchtend für das neue Jahr auf. Keiner durfte ihr absichtsvoll angesichtig werden, mancher sah sie huldvoll im weißen Schleier über das Land wandeln, wenn sie auf der Welt unterwegs war, um Menschen mit edler Gesinnung aus der Not zu helfen.
In unserer Gegenwart, da die Menschen sich hilflos mit einer Ökologiekriese konfrontiert sehen, wird es Zeit an die kulturgeschichtlichen Wurzeln des im Abendland durch das Christentum entstandenen Missverhältnisses zwischen Mensch und Erde heranzugehen. Wir bedürfen der Erinnerung an unsere naturreligiösen Vorfahren, um von ihrem Verständnis der Erde als lebensbedeutende Göttin zu lernen. Dieser Band will jene Erinnerung an eine Zeit da wir Europäer in der vergessenen Weiße Göttin Huldr eine Erdgöttin kannten und hoch verehrten, befeuern.“ http://www.bibliotheknemeton.de/DieWeisseGoettinHuldr.html

„Der Apfelgarten der Göttin Holda“, nacherzählt von Alexander A. Gronau, gelesen von Zinaida Moralic:

„Europa,der Hort der Weißen Göttin“, einleitendes Essay von Alexander A. Gronau, gelesen von Zinaida Moralic:




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